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Toleranzpreis 2021 geht an die Ruanda-AG der IGS Enkenbach-Alsenborn

Am 10.07.2021 waren drei Schüler und zwei Lehrer der Ruanda-AG der IGS Enkenbach-Alsenborn zur Preisverleihung des Toleranzpreises des Ambassador-Clubs eingeladen.

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Im Ambassador-Club haben sich Frauen und Männer zusammengeschlossen, die sich für Humanität als tragende Idee einsetzen.

Sie setzen sich auch für eine gerechtere Welt ein und verleihen aus diesem Grund jedes Jahr den „Toleranzpreis“ an eine Gruppe, die sich für Toleranz, Verständigung und gegenseitigen Respekt engagiert. Aufgrund der derzeitigen Pandemie hat die Veranstaltung nicht wie geplant mit 200 Gästen sondern nur mit 80 Gästen stattgefunden. Die Preisverleihung findet jährlich in verschiedenen Teilen Deutschlands statt.

Bei unserer Ankunft wurden wir herzlich empfangen. Bis das Programm startete, führten wir interessante Gespräche mit den Mitgliedern des Ambassador-Clubs.

Das Programm startete mit einer Gitarreneinlage von Hagen Pütz und Moritz Helf.  Danach wurde es ernst für die Ruanda-AG: die Vorstellung der AG. Den Anfang machten  Andrea Laux und  Anika Schäfer, die beiden Lehrerinnen, die die Ruanda AG seit 2013 leiten. Sie erzählten über die vergangenen Begegnungen mit der Ruanda-AG, damit die Ambassadoren sich ein Bild von unserer Beziehung zur Partnerschule GS Kampanga machen konnten. Danach berichteten wir, Alesia, Berna und Leon über das derzeitige Projekt,"What do you put on your plate?" (Was tust du dir auf den Teller?), der Ruanda-AG erzählt. Wir waren sehr nervös, haben es aber souverän gemeistert. Danach wurde uns feierlich der Toleranzpreis in Form eines wunderschönen, extra für uns angefertigten Pokals und das Preisgeld von 4000 € für unsere Partnerschaft überreicht. Den Pokal ziert eine gläserne Weltkugel, in deren Sockel eingraviert ist:

IGS Enkenbach-Alsenborn - GS Kampanga

Gemeinsam engagiert für eine gerechtere Welt


Danach gab es Abendessen vom Buffet und weitere Gespräche mit den Abassadoren.

Um elf Uhr war der Abend zuende und wir machten uns auf den Heimweg.

Wir sind sehr stolz, dass wir diesen Preis bekommen haben und werden das Preisgeld für unsere Projekte mit unseren ruandischen PartnerInnen einsetzen.

Leon Diller          

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