Geschichte hautnah – 9a und 9b nehmen am online-Gespräch mit der Zeitzeugin Ruth Melcer teil
Ruth Melcer war vier Jahre alt, als die deutsche Wehrmacht in Polen einmarschierte, und neun Jahre, als sie die Befreiung im KZ Auschwitz erlebte.
Eindrucksvoll erzählte sie am 27.01.2026 – 81 Jahre nach der Befreiung – von ihrer Lebensgeschichte und beantwortete Fragen von Schülerinnen und Schülern aus dem gesamten Bundesgebiet.
Die von der Friedrich-Ebert-Stiftung organisierte Veranstaltung verfolgten die Klassen 9a und 9b in der Aula. Sichtlich ergriffen von den Erzählungen, waren sich die Schülerinnen und Schüler einig, dass eine solche Veranstaltung Geschichte näherbringt als es jedes Schulbuch kann.
Einige Eindrücke der Jugendlichen nach der Veranstaltung:
„Liebe Frau Melcer, danke, dass Sie uns von Ihrer Geschichte erzählt haben. Sie sind eine starke Frau. Danke!“
„Es tut mir leid, dass sie sowas erleben mussten. Ich bin Ihnen dankbar, dass Sie Ihre Erfahrung mit uns geteilt haben.“
„Liebe Frau Melcer, wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und Ihre Kraft, diese emotionale Reise mit uns zu teilen! Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren Lebensweg Glück, Gesundheit, Freude und viele weitere positive Dinge. Verlieren Sie nie Ihre Lebensfreude!“